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Kunststoffflaschen Glasflaschen




Kunststoffflaschen Glasflaschen

Bereits Ende der 70 Jahre wurden die ersten Getränke in Kunststoffflaschen abgefüllt. Der Kunststoff ist heute aus der Industrie und aus dem Alltagsleben kaum zu entbehren. Insbesondere die Kunststoffflasche, auch PET Flasche genannt, die durch ihre Leichtigkeit und Unzerbrechlichkeit viele Alltagssituationen in unserem Leben erleichtert. Anfang der 90 Jahre sind die ersten kohlensäurehaltigen Produkte bereits in PET Verpackungen im Supermarkt erhältlich.

Die PET Flaschen haben vielfältige Einsatzbereiche in der Lebensmittelindustrie und in anderen Branchen gefunden. Für Erfrischungsgetränke aller Art sowie zur Abfüllung von Flüssigkeiten für den medizinischen Bereich kommen sie zum Einsatz. Somit sind die Kunststoffflaschen  echte Allrounder.

Der Kunststoff, das Polyethylenterephthalat, ist ein thermoplastischer Kunststoff, der zur Stoffgruppe der Polyester gehört. Das Monomere besteht aus Terephthalsäure (1,4-Benzoldicarbonsäure) und Ethylenglykol (1,2-Dihydroxyethan, 1,2-Ethandiol). Kunststoffflaschen enthalten keine Zusätze von Weichmachern, hierdurch ergeben sich spezifische Eigenschaften für die Verformbarkeit und Hitzestabilität.

Durch das Spritzblasen oder Streckblasen erhalten die Kunststoffflaschen im Produktionsprozess ihre Form. Dieses Verfahren dient der Herstellung von direkt gebrauchsfertigen Hohlkörpern und ist somit für die Getränkeindustrie von großem Vorteil.
Die PET Flasche bietet gerade für die Lebensmittelindustrie vielerlei Vorteile. PET kann amorph verarbeitet werden, ist farblos und bringt neben seiner Unzerbrechlichkeit die Eigenschaft mit, lichtdurchlässig zu sein.

PET hat ebenso viele ökologische Raffinessen. Neben seinen bereits aufgeführten chemischen und plastischen Eigenschaften, macht die Kunststoffflasche nur 7 Prozent des Gesamtgewichtes des gesamten Produktes aus. Somit werden bereits im Bereich des Transports Energie und Ressourcen gespart. Zudem ist die PET Flasche ein Mehrwegprodukt und somit nach Reinigung und Aufwertung immer wieder von neuem einsetzbar.

Wer kennt sie nicht? Ständig dabei, im Kühlschrank in jeder Küche findet man sie. Viele Getränkebehälter wurden bereits durch die PET- Kunststofflaschen ausgetauscht. Doch wer aus der Flasche trinkt, weiß das gläserne Material immer noch zu schätzen. Es gibt die Glasflaschen als Weithalsflaschen, die mit einem Metalldeckel verschlossen und an ihrem Boden mit einer Gravur versehen sind. Diese steht als Kürzel für den Herstellungsort und den Zeitpunkt der Herstellung. Das Wort "Flasche" leitet sich aus dem Deutsch vor mehreren Hundert Jahren ab. Verfolgt man die Geschichte des Wortes heißt es "Behältnis". In früheren Zeiten wurden diese aus Kupfer und Ton hergestellt. Glasflaschen haben den Sinn ihren Inhalt vor Wärme, Insekten und dem Verfall zu schützen.

Glas besteht aus Quarzsand, Natrium- Carbonat und Pottasche. Ferner sind Kalk, Dolomit, Feldspat und Altglas enthalten. Jeder dieser Rohstoffe hat einen Zweck zu erfüllen. Beispielsweise wirkt der Quarzsand bindend; ist er falsch zusammengesetzt, so wird das Glas grünlich. Das Natrium- Carbonat senkt den Schmelzpunkt, dies ist für den Herstellungsprozess der Glasflasche enorm wichtig. Die Pottasche beinhaltet Kaliumoxid, das ebenfalls eine entscheidende Rolle bei der Schmelze spielt; ein weiterer wichtiger Punkt bei der Herstellung. Der Feldspat ist wichtig für die Beständigkeit der Flaschen, er macht sie robuster. Zudem enthält der Feldspat Tonerde, die zu diesem Ergebnis ihren Teil beiträgt. Der Kalk wird mäßig dazwischen gemengt und sorgt für die Härte des Glases. Neunzig Prozent des Gemisches bestehen aus dem Altglas. Dabei spart der Produzent an den Elementen für die Herstellung der Glasflasche, die Scherben des Altglases schmelzen schneller, der Herstellungsprozess wird voran getrieben.

Weitere Informationen zu Sprühpistolen sind hier aufgeführt.